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ARTClub, Disco
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INFO
Am Anfang war nix. WOLLI, der Hamburger, kam 1994 auf dem Umweg über England nach Berlin. Die Stadt war im Techno-Wahn. Der Zugezogene klapperte die Clubs von A bis Z ab und fand nix. Nix zum Tanzen für ihn. Das war der Anfang wie gesagt. mehr... bearbeiten
Am Anfang war nix. WOLLI, der Hamburger, kam 1994 auf dem Umweg über England nach Berlin. Die Stadt war im Techno-Wahn. Der Zugezogene klapperte die Clubs von A bis Z ab und fand nix. Nix zum Tanzen für ihn. Das war der Anfang wie gesagt. Allenfalls bei F wie Fix-Club war er positiv irritiert von MR.CHUNG, der dort damals seine GOLDMINE Partys veranstaltete. 60s Beat. Ganz schön wild ...
KRAUSNICK UND AUGUST
Bald war die Idee geboren, zusammen mit Freunden selbst einen Laden zu eröffnen, in dem man der altmodischen und uncoolen Musik ausgiebig frönen durfte. Das war der Beginn der Location-Suche. Mit der damaligen Uner- fahrenheit blieben sie aber zunächst erfolglos, deshalb wurden die ersten Partys in der eigenen Wohnung in der KRAUSNICKSTR.5 inszeniert. Das Haus stand kurz vor der Sanierung. Die Partys waren ein großer Erfolg, die Decken wären unter den Tanzwütigen beinahe eingebrochen. Gerade noch rechtzeitig wurde Wolli 1998 sanierungsbedingt umgesetzt in die AUGUSTSTR.26b, ein Haus voller Freaks und Verrückter. Ein sechszehn Quadratmeter großer Abstellkeller ließ sich dort zusätzlich anmieten ...die Bedingungen waren perfekt, der erste Club war entstanden, das "AUGUST26" als Mittwochsbar und Samstagsclub.
Zweimal pro Woche wurde hier uncoole Musik zelebriert. Schlager, Oldies, Rock und Pop ...was das Herz und die Gäste begehrten. Die Ausstattung war simpel aber effektvoll. Rote Stoffe an den Wänden, aus Baustellenholz wurden Theke und DJ-Pult gezaubert, ein kitschiger Bilderschinken aus dem Familienbestand hinter die Bar gehängt. Und ne Spiegelkugel an die Decke. Fertig war die Laube.
Bald erfolgte die Erweiterung auf das angrenzende freie Grundstück, aus einer Müllhalde entstand in einer Hauruck-Aktion ein gemütlicher Party-Hof mit einer großen Open-Air- Bar. Rauschende Feste wurden gefeiert. Gäste waren vor allem Mitbewohner (26bler) und Freunde. Davon gab's allerdings viele.
MITTWOCHSBAR
Das AUGUST26 hatte sich in der illegalen Berliner Szene mit seinem Logo - weiße Schreibmaschinenschrift auf schwarzem Grund mit Blumenrahmen drumrum - etabliert. Wolli selbst zog es Ende '99 aber zurück in die sanierte Krausnickstraße 5, nur 200 Meter entfernt. Der Bars nicht genug installierte er auch dort in seiner schönen Hochparterre-Wohnung wieder ein Partyzimmer und startete im privaten Rahmen erneut eine Mittwochsbar mit Selfservice.
ARTHUR UND DER FIRE CLUB
Im Februar 2002 ergänzten sich drei Ereignisse schicksalhaft.
Erstens: das Grundstück der August 26a sollte bebaut werden. Damit waren der Partyhof und der freie Durchgang zum Hinterhaus-Kellerclub verloren.
Zweitens klingelte Wollis Telefon. JUTTA BRABAND, die Geschäftsführerin des ACUD, fragte an, ob er nicht den ACUD-Club übernehmen wolle.
Drittens hatte Wolli gerade sein Studium beendet und die finanzielle Nabelschnur zur Familie gekappt. Das Ergebnis der drei Ereignisse ist ARTHUR`S FIRE CLUB.
Wolli beschloß, von der August 26 in die Veteranenstraße 21 umzuziehen und aus der Leidenschaft einen Beruf zu machen. Er sagte Jutta zu, innerhalb einer Woche den Laden neu zu eröffnen.
Er vergaß: Mit seiner Wohnzimmer-Hifi-Anlage war dieser Club nicht zu bespielen. Eine echte PA mußte her, aber er war pleite. In dieser Situation fangen manche das Lottospielen an, andere betteln bei Banken, Wolli hatte einfach einen guten Freund. ARTHUR. Arthur hat einen guten Job und damit die finanziellen Mittel. Und er mag Partys. Arthur wurde Wollis Finanzier. Die Anerkennung für sein Engagement: Ein Denkmal in Form seines Namens. In trauter Runde wurde an dem Namen des neuen Clubs gestrickt. Man kam auf den doppeldeutigen FIRE (= Feier) Club und setzte den "ARTHUR" davor. That's why. Seither wurde Wolli häufig mit "Arthur" angesprochen, berichtigte stets das Mißverständnis und pries den Namen des Finanzier-Freundes.
FIRE!
Die Eröffnung war ein Riesen-Erfolg, die Leute mochten das kuschelige Retro-Design und die immer noch private Atmosphäre, denn jeder Gast bemerkt sofort, daß hier ausschließlich Freunde arbeiten. An der Bar, an der Tür und hinterm DJ-Pult. Die unerreichbaren Heroes wie DJ SHAZAM, MR.CHUNG und JOE CARRERA sind inzwischen Residents, die Elite der alternativen DJ-Szene versammelt sich mittlerweile in ARTHUR`S FIRE CLUB. Der Stilwechsel war beabsichtigt: Die krassen Reggae und Dub Partys im ACUD wurden abgelöst von anspruchsvollem Drum'n'Bass (freitags) und vergnüglichem 60s Party Sound am Samstag. Die private MITTWOCHSBAR in der Wohnung in der Krausnickstr. ging auf im mittwöchlichen FIRE Abend, und wer vom Wochenende nicht genug bekommen kann wid sonntags von DJ BAZUKO mit feinstem ALTER LATINO SOUND beschallt. Die Dynamik der Partys ist enorm. Mitten auf der neuen Szene-Meile zwischen FC MAGNET, BERGSTÜBL und ACUD hat sich ein Kellerclub etabliert, der immer noch nach dem Prinzip der illegalen Tagesbars funktioniert. Auf gut 80 Quadratmetern ist die Atmosphäre der KRAUSNICK5 und der AUGUST26 erhalten geblieben. Hier treffen sich mittwochs bis sonntags Freunde, und wer gerade keine hat, wird sie hier kennenlernen. Kein cooler Szene-Habitus blockiert hier die Kommunikation. Flirten ist hier nicht verboten. Wer auf Hilde Knef tanzt wird nicht gesteinigt.
THE BUS
Arthur fand's super, legt ab und zu selbst manchmal unter dem DJ-Namen CAME ALOT auf. Wolli kennen manche als HERRN ROSSI, der gelegentlich mit DJane SUZIE Q das Glück findet. Bald kam Arthur die Idee für eine zweite Location. Im Mai 2002 erwarb er den Party-Doppeldeckerbus, ließ ihn von erfahrenen Fire Workers umbauen und brachte ihn als ARTHUR`S FIRE BUS an den Start. Die Opening Party in der Kleinen Rosenthaler Straße ist ein historisches Datum in der Chronik der alternativen Party-Kultur Berlins. Seither ist der Doppeldecker ein Kultobjekt, der entspannte und gleichzeitig wilde Abende garantiert. Im Epizentrum der Fire Kultur - Oranienburger und Rosenthaler Straße - gab's dieselben Caipis von denselben allseits beliebten Barkeeperinnen gemixt wie an der Spree - 200m vom Kanzleramt - und an der Rummelsburger Bucht. Der tip, die zitty und sogar Tita von Hardenberg haben schon darüber berichtet.
THE BAR
Der Sommer 2002 ging zu Ende. Das Schicksal schlug zum dritten Mal in diesem Jahr zu. Die Kneipe im Keller der Krausnickstr.5 war pleite und gab auf. Ein paar Wochen lang beäugte Wolli skeptisch das Schild "Zu vermieten", dann siegte der Reiz des Neuen und er nahm Kontakt zum Vermieter auf. Schnell wurden sie sich einig über Miete und Konditionen. Nur ein paar Tage später wurde die FIRE BAR eröffnet, die dritte Fire Location. Das Mobiliar war samt Tresen und Dekoration einfach aus Wollis Wohnzimmer um eine Etage nach unten versetzt worden, ein paar neue alte Sofas waren schnell besorgt. Der FIRE CLUB und der FIRE BUS hatten jetzt eine Schwester mit dem trefflichen Beinamen "Das Wohnzimmer". Zur offiziellen Einweihung am 1. November 2002 wurde auf drei Floors geFIRErt: Der riesige Doppeldecker parkte tatsächlich mit Sondergenehmigung in der engen Krausnickstraße! Seither ist die Fire Bar an allen sieben Tagen der Woche ab zwanzig Uhr geöffnet. Drinks, Crew und Preise sind identisch mit denen der Geschwister, versteht sich. In einer der gemütlichen Sitzecken lodert ein DVD-Feuer, eine endlose Flamme. Trotz der unmittelbaren Nähe zur Oranienburger Straße verirren sich selten Touristen hierher. Stattdessen ist die Fire Bar Treffpunkt junger Leute geworden, die eine Antipathie gegen die schicken und teuren Bars in der neuen Mitte haben. Aus dem großen Freundes- und Bekanntenkreis legt hier eigentlich täglich ein DJ Platten auf, die für den großen Dancefloor vielleicht ein wenig zu slow sind. Ein üblicher FIRE-ABEND beginnt mit dem Warmtrinken in der FIRE BAR, hat ein fünfminütiges Intermezzo in einem Kurzstreckentaxi, das einen später nachts in den FIRE CLUB bringt. Und dann heißt es endgültig: LET`S SET THE NIGHT ON FIRE!
DER FIRE CLUB IM EXIL im Lebenshaus Mitte
Die Partyszene in Berlin ist extrem dynamisch,wie ein jeder weiß. Eine jede auch. Und wer mal in Arthur's Fire Club im ACUD war, der/die weiß auch,dass das Haus - insbesondere die Klos - dringend überholungsbedürftig waren.
Im August 2003 passierte es schließlich: Die Sanierung bereitete den Kellerpartys ein befristetes Ende. Der Fire Club, wie das gesamte ACUD wurde saniert!
Nach beschwerlicher Suche war die Ersatzlocation schließlich gefunden. In 3-Euro-Taxi-Entfernung vom ACUD hatte sich der Fire Club im sechsten Hinterhof der Gerichtstraße 23 eingenistet. Am 3.10.2003 gab's die Eröffnungsparty. Leider war das Projekt nach einem halben Jahr aufgrund des baufälligen Zustandes der Clubräume und einer Intervention der Ordnungsbehörden schon wieder beendet. Der Fire Club ging - wie so viele andere Berliner Clubs - auf Locationsuche...
THE RETURN OF FIRE CLUB 2006
Nach drei Jahren auf Sparflamme loderte das inferale Party-Feuer nun wieder: Die Partys mit dem undergroundigem Wohlfühlfaktor und dem wildesten Musikmix in town waren wieder da! Am 18. November 2006 gab's ne riesige Eröffnungsparty…wieder im ACUD (Veteranenstraße 21, Berlin-Mitte)! Bekannter Ort, neue gestaltete Räume. Das Haus war inzwischen saniert, vom Schmuddelimage befreit, schallisoliert und befindet sich im Epizentrum der neuen Szenemeile. Das Fire Konzept wurde auch hier wieder konsequent umgesetzt: Kuschelatmosphäre, Kitschdeko, DJs variieren virtuos zwischen Drum'n'Bass, Electro, Dancefloor Jazz und einer Portion Trash, moderate Preise und eine seit vielen Jahren bekannte und beliebte Bar- und Tür-Crew! Der Fire Club startete am 18. November 2006 mit einem täglichen Programm ab 22 Uhr.
JUBI-PARTY: KRAUSNICK 5 JAHRE
Sternzeit nulleinself zwanzig nullsieben. Commander Wolli. Wir haben die Startphase beendet und sind in einen geschmeidigen Gleitflug eingetreten, der inzwischen fünf Jahre andauert und uns in ungeahnte Betriebszustände befördert hat. Die Kühlaggregate der Fire Bar brummen, um ausreichend kalten Bölkstoff nachzuproduzieren. Die Fire Bar hat sich etabliert als Zufluchtort für von Aliens (Touristen der benachbarten Oranienburger Straße) angenervte Mitte-Planetarier, die in heimeliger Ruhe ihr Berliner Pilsner oder Mojito trinken wollen. Die gemütlichen Sofa-Ecken haben in den Jahren bereits viele Freundschaften und sogar Ehen hervorgebracht. Nach fünfjährigem Nonstoppflug (täglich ab 20 Uhr) schalten wir nochmals auf vollen Schub und FIRErn den Geburtstag mit Selectors Ilo Pan und Sufferah an den Decks. Gimme five!
UND TSCHÜSS!
Wie in allen spannenden Geschichten hat auch die Fire Story ihre dramatischen Tiefpunkte. Das Zusammenspiel vom Fire Club und dem ACUD-Kulturhaus, den jung-(über)aktiven Drum'n'Bass Gästen, den Afterhours der Electropartys und dem ACUD-Kindertheater hat nicht wirklich gut funktioniert. Nach über eineinhalb Jahren waren wir - die Fire Crew und die ACUD-Truppe - uns sicher, dass wir verschiedene Wege verfolgen. Der Fire Club geht zum September 2008 wieder auf Trebe und wird mit frischer Energie und noch coolerer Location schon bald wieder neu eröffnen. Ihr dürft gespannt sein! Das Wichtigste: Den Spirit und unsere tollen Fire Worker haben wir beim Experiment "Fire Club im ACUD" nicht eingebüßt. Alle bleiben am Start und bespielen bis zur nächsten Opening Party umso intensiver die kleine Schwester, die Fire Bar in der Krausnickstraße. Bis der große Bruder ein neues Zuhause gefunden hat, wird Schwesterlein Homebase und Kommunikationszentrum sein. Dort könnt Ihr Euch auch aktuell, live und in 3-D über den Stand der Fire-Dinge erkundigen. Macht das! Und was sagt der Herr Peter Fox dazu? Alles neu! Recht hat der Mann! http://www.myspace.com/Peterfoxxx
FIRE OFFICE OPENING
So viele Fragen nach Fire T-Shirts. Und so viel Verwaltungsarbeit. Wir haben die Aufgaben gebündelt und einen Gewerberaum zwei Häuser neben der Fire Bar angemietet, Rechner, Kühlschranke, Kunst und Regale voller Fire-Shirts reingestellt. Fertig ist das Fire Office. Ist toll geworden. Seit dem 1.11.2008 könnt Ihr Euch die Räume (topsaniert mit feinstem Eichenparkett) ansehen.
BACK TO THE ROOTS: FIRE CLUB OPENING 2010
Mama Berlin und Fire Club haben geheiratet, wobei der Name des Bräutigams angenommen wurde. Den Fire Club kennen wir noch aus wilden Tagen im Lebenshaus Mitte und dem ACUD. Nun aufersteht er aus der Asche des Berliner Nachtlebens. Die Crew im Club überschneidet sich sowieso schon lange mit der aus der kleinen Fire Bar in der Krausnickstraße, die es natürlich auch weiterhin gibt. Am 6. März 2010 feiern wir die große Opening Party in der Zionskirchstraße 5 in Mitte. Im Partyleben von Berlin regieren King Minimal und Queen Electro. Die Wurzeln dieser Musik stecken im Techno der 90er. Die Fire-Crew war damals angetreten, ebendiesem Genre Paroli zu bieten. Die alten Herren Funk, Soul, Pop und Rock haben noch immer viele Freunde in Berlin. Daher werden die DJs im Fire Club Musik für Erwachsene auflegen. Honky Tonk auf hohem Niveau. Und das in einem Keller in einer hübschen Wohnstraße zwischen Mitte und Prenzlauer Berg! Wer die neue Location des Fire Clubs noch als Hotelbar, Monkey Club oder Mama Berlin kennt, wird sich erinnern: netter kleiner Club, super zum zentralen Abfeiern, gute Anlage, coole Bar. Das wird sich auch nicht ändern. Die unvermeidliche Fire-Dekoration und noch mehr guter Spirit sind dazu gekommen. Auch "Mama" Doreen bleibt an Bord. Nur der neue Name will sagen: Hier ist das drin, was drauf steht. Ein Club zum Firern. Dienstags bis Samstags immer ab 20 Uhr. Besonders freuen wir uns über die Unterstützung der Freunde von der Roberta Bar, die sich im gleichen Haus befindet. Dort kann man sich täglich ab 19 Uhr gemütlich warm trinken.
Am letzten Montag im Monat präsentieren wir unsere eigene Lesebühne, den "Brandmelder". Die Moderateuse Fizzy Pop ist inzwischen Chefin vom Tresor, der recht perverse Texte vortragende Gunnar steht im Kitkat Club an der Tür. Die Blockflöte des Todes macht gerade Karriere. Marode Barden singen vom Fernweh. Poeten drücken den Knopf ganz tief. Dramaqueens raufen sich die Haare. Das Publikum schreit dazwischen. Wir finden den "Flächenbrand on stage" besonders empfehlenswert! Wir haben lange drauf gewartet. Jetzt ist es endlich so weit: Der Fire Club ist wieder da! Seid dabei!
FIRE CLUB - DIE COCKTAILBAR
Metamorphose statt Kapitulation: Eigentlich drohte dem Fire Club das Schicksal der anderen Clubs in der Gegend. Anwohnerbeschwerden hatten beinahe die Schließung durch die Behörden zur Folge. Doch statt vor dem Stadtphänomen Gentrifizierung zu kapitulieren und nach Kreuzberg abzuwandern hat sich der Fire Club für einen anderen Weg entschieden: Der Club wird zur Bar, Teppiche werden ausgerollt und Sofaecken ersetzen den Dancefloor. Die Bartender pflegen ihr Klientel und ihren eigenen Musikstil. DJs sind dabei nicht nötig; dafür gibt es ein paar mehr Cocktails. Die Fire Bar hat den Untertitel "Das Wohnzimmer". Der Fire Club wird nun "Die Cocktailbar", passend in die Rosenthaler Vorstadt. Ab September 2010 wird dienstags bis samstags die Sonne pünktlich ab acht untergehen - auf Großbildleinwand! Passend dazu wird der Orangensaft frisch gepresst. Sunset Lounge! Für die Fire Club Chefin Annina ist die Abkehr vom Partybetrieb kein Problem. Viel wichtiger ist ihr, dass im Club weiterhin geraucht werden darf! Trotzdem lässt die Diskussion um das Clubsterben in Mitte und dem Prenzlauer Berg die Fire Crew nicht kalt. Die Hauspostille Flächenbrand widmet sich in der Herbst-Ausgabe 2010 dem Thema "Gentrifizierung oder Warum Clubs Beine kriegen".
Fire Club
Zionskirchstr.5, Berlin-Mitte
freitags bis samstags ab 20.00 geöffnet
Quelle: http://www.fire-club.de/ ...weniger bearbeiten -
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